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Texte zum Religionsunterricht

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webseite Stellungnahme des Rates der EKD zur Situation von Flüchtlingen

webseite AEED-Positionspapier zum Religionsunterricht

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webseite Bildung ? In Freiheit und Liebe !
Bildungsgesamtplan der Evangelischen Landeskirche in Baden

webseite Freiheit, Gerechtigkeit und Verantwortung

webseite Standards für die Lehrerbildung - Ein Plädoyer von Christen in der Schule

webseite Bundesjustizministerin Zypries - Berliner Rede zur Religionspolitik

pdf Evaluationsbroschüre zum Religionsunterricht

webseite Stellungnahmen und Texte zum Werteunterricht in Berlin

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pdf Vereinbarung der Kirchen in BaWü zur konfessionellen Kooperation im Religionsunterricht
Verbindlicher Rahmen für den Konfessionell-Kooperativen RU
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an Realschulen
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webseite Meldungen zum Thema islamischer Religionsunterricht

webseite Keine allgemeine Hochschulreife ohne religiöse Bildung - eine EKD-Stellungnahme

webseite Bericht über den Religionsunterricht in Baden 2004

webseiteLeitlinien für die Beteiligung des RU an der Schulentwicklung

Meldungen und Meinungen zum sogenannten "Kopftuchstreit" - Texte aus dem Internet-Forum des Fachverband
webseite Texte 1 - 5 webseite Texte 6 - 10

webseite Stellungnahme der AEED zur EKD-Denkschrift "Maße des Menschlichen.
Evangelische Perspektiven zur Bildung in der Wissens- und Lerngesellschaft."

pdf pdf-Datei: Bericht der Kultusministerkonferenz
über die Situation des evangelischen Religionsunterrichtes
vom März 2003

webseite Statement zu diesem Bericht von Dr. Wolfgang Huber

webseite Bericht über den Religionsunterricht in Baden 2003

webseite Innere Schulentwicklung, Bildungsstandards, Lehrplanentwicklung etc :
Chance oder Jobkiller - Grenzen und Möglichkeiten - unser Beitrag?

Ergebnisse des Berufsgruppentages 2003 für angestellte Religionslehrerinnen und Religionslehrer

Für die Personalkosten der kirchlich bediensteten Lehrkräfte in Baden gibt es ein kompliziertes Abrechnungsverfahren zwischen Land und Kirche. Dieses Verfahren wird in einem Faltblatt des EOK erläutert:
pdf Vorderseite & Rückseite als pdf-Dateien webseite das Faltblatt als Text

webseite EMNID-Umfrage zum Religionsunterricht 2001

webseite Kirchliches Gesetz über den evangelischen Religionsunterricht in der Evangelischen Landeskirche in Baden

webseite Wolfgang Endres, Lernen lernen - auf bestem Weg zum Methodenzirkus?

htx Texte und Denkschriften der EKD finden Sie unter  www.ekd.de



In einem Flyer haben RPI und PTZ “10 gute Gründe für Reli” zusammengestellt. Die Argumente sind in dieser Präsentation wiedergegeben:

Zehn gute Gründe für den Religionsunterricht

  • 1. Der Religionsunterricht gibt Raum für die großen Fragen des Lebens

    Im Religionsunterricht können Kinder und Jugendliche über die großen Fragen des Lebens nachdenken: Woher kommen wir und wohin gehen wir? Was ist der Sinn des Lebens? Gibt es einen Gott, und wenn ja: Wie kann man mit ihm in Kontakt treten?

  • 2. Der Religionsunterricht spielt mit offenen Karten

    Der Religionsunterricht legt seine weltanschaulichen Grundlagen offen. Er behandelt die Grundfragen des Lebens auf der Grundlage des christlichen Glaubens, in der Prägung der jeweiligen Konfession, die ihn verantwortet. So wissen die Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern, woran sie sind. Verdeckte Beeinflussung oder gar Manipulation werden so schon von der Anlage her ausgeschlossen.

  • 3. Der Religionsunterricht hilft einen eigenen Standpunkt zu entwickeln

    Weil der Religionsunterricht mit offenen Karten spielt, bietet er Schülerinnen und Schülern einen klaren Standpunkt, mit dem sie sich auseinandersetzen können. Kinder und Jugendliche hören im Religionsunterricht die großen Geschichten des Glaubens aus der Bibel. Sie entdecken, welche Antworten auf die Grundfragen des Lebens in ihnen enthalten sind. Sie setzen sich mit ihnen auseinander und können so einen eigenen Standpunkt entwickeln.

  • 4. Religionsunterricht macht dialogfähig

    Nur wer einen eigenen Standpunkt hat, kann mit anderen in Dialog treten. Der Religionsunterricht macht Kinder und Jugendliche dialogfähig: Er hilft ihnen zum einen, sich einen eigenen Standpunkt zu erarbeiten. Und er schult sie andererseits darin, andere Auffassungen mit Respekt wahrzunehmen und mit Menschen ins Gespräch kommen, die anders denken. So leistet er einen unverzichtbaren Beitrag zum friedlichen Zusammenleben in einer multireligiösen Gesellschaft.

  • 5. Im Religionsunterricht wird Freiheit konkret

    Religionsunterricht ist gelebte Religionsfreiheit: Kein Schüler muss am Religionsunterricht teilnehmen, wenn er das nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Durch den konfessionellen Religionsunterricht wird garantiert, dass an der Schule in Glaubensfragen niemand zu etwas gezwungen wird – weder zur Teilnahme am Religionsunterricht noch zum Verzicht darauf.

  • 6. Religionsunterricht ist gelebter Pluralismus

    Der konfessionelle Religionsunterricht und das Ersatzfach Ethik machen an der Schule für jeden sichtbar, dass es in einer pluralen Gesellschaft unterschiedliche Antworten auf die Grundfragen des Lebens gibt.

  • 7. Der Religionsunterricht fördert verantwortliches Leben

    Im Religionsunterricht setzen sich Kinder und Jugendliche mit ethischen Fragen auseinander und üben exemplarisch Grundwerte wie Respekt und Solidarität ein. Dadurch wird das biblische Nächstenliebegebot konkret. So hilft der Religionsunterricht den Schülerinnen und Schülern dabei, sich zu mündigen und verantwortungsvollen Bürgerinnen und Bürgern der Gesellschaft zu entwickeln.

  • 8. Der Religionsunterricht hilft Kindern und Jugendlichen sich selbst zu finden

    Der Religionsunterricht unterstützt Kinder und Jugendliche bei der Identitätsfindung. Er macht tragfähige Angebote für ein authentisches und selbstbestimmtes Leben. So ermöglicht er Bildung im umfassenden Sinn.

  • 9. Der Religionsunterricht hält die Erinnerung wach, dass das Leben nicht im Nützlichen aufgeht

    Im Religionsunterricht erfahren Kinder und Jugendliche, dass Leben mehr ist als das, was vordergründig nützlich ist. Im Religionsunterricht ist Raum für Zweckfreies, für Feier und Spiel.

  • 10. Der Religionsunterricht hilft mit Brüchen und Scheitern umzugehen

    Der christliche Glaube weiß darum, dass das Leben nicht nur aus Siegen und Erfolgen besteht. Im Religionsunterricht lernen Kinder und Jugendliche mit Scheitern und Niederlagen, mit den Tiefen des Lebens und mit schmerzlichen Erfahrungen umzugehen.



 

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