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Faktenchecks zu Gerüchten und Falschmeldungen

Corona-Fake-Ticker auf BR24 und SWR3

Leute mit Mundschutz und  Corona-ButtonDas neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 hat Deutschland im Januar erreicht. Seither steigen die Zahlen der Infizierten. Viele Menschen sind verunsichert. Gerade im Internet und den sozialen Netzwerken verbreiten sich Gerüchte, Verschwörungstheorien und Mutmaßungen. Dafür braucht es nicht viel: Ein einzelner Nutzer kann eine Falschbehauptung in die Welt setzen – wenn andere sie aufgreifen, verbreitet sie sich schnell weiter. Der ARD-faktenfinder, BR24#Faktenfuchs und der Faktencheck auf SWR3 sammeln die Gerüchte und klären auf, was wirklich stimmt.
    ARD-faktenfinder | swr3 Faktencheck | #Faktenfuchs | Faktenchecks zu Corona


Internetangebot „Zusammen Abstand halten“

Stay HomeÜberall im Land helfen sich die Menschen in diesen Tagen gegenseitig. Das neue Online-Angebot des Beteiligungsportals „Zusammen Abstand halten" zeigt eine Auswahl von guten Beispielen und Aktionen und wie sich Menschen, Institutionen und Kommunen in der Corona-Krise vernetzen.
Die Website soll Bürgerinnen und Bürgern in Zeiten der Corona-Pandemie eine Plattform für den Austausch und die Vernetzung von Hilfsangeboten bieten. „Wir sind in einer schweren Zeit, aber es ist beglückend zu sehen, mit wie viel Herz sich die Menschen in Baden-Württemberg gegenseitig helfen. Mit der neuen Website wollen wir einen Überblick über bestehende Hilfsangebote und Beteiligungsmöglichkeiten geben. Damit bilden wir die bunte Vielfalt ab, die sich in den Nachbarschaften in unserem Land zeigt“, sagte Staatsrätin Gisela Erler zum Start des neuen Angebots...     mehr


yeet, das evangelische Contentnetzwerk

GEP vernetzt Sinnfluencer*innen auf YouTube und Instagram

yeet LogoDas Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) hat im Februar 2020 auf mehreren Social-Media-Plattformen das Netzwerk yeet gelauncht. yeet bringt evangelische Menschen zusammen, die mit ihren Videos, Podcasts, Posts und Stories bei YouTube, Instagram, Spotify und anderen Anbietern Menschen zwischen 14 und 35 Jahren zielgruppengerecht ansprechen. Die Webseite yeet.de gibt einen Überblick über die Angebote des Netzwerks....        mehr


Verschiebung der zentralen Abschlussprüfungen

an den Schulen in Baden-Württemberg im laufenden Schuljahr sowie Umgang mit außerschulischen Veranstaltungen

schreibende Schüler*nnenDer Beginn aller zentralen schulischen Abschlussprüfungen wird vom bislang vorgesehenen Termin nach den Osterferien auf die Zeit ab dem 18. Mai 2020 verlegt. Das hat Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann nach sorgsamer Abwägung der Gesamtsituation und nach intensiven Gesprächen im politischen Raum und mit den Fachleuten der Schulverwaltung sowie Eltern- und Schülervertretern entschieden. „Die aktuelle Situation und die sehr dynamische Lageentwicklung ist eine besondere Belastung für die Schulleiterinnen und Schulleiter, unsere Lehrerinnen und Lehrer, die Eltern und natürlich die Schülerinnen und Schüler im Land. In diesem Zusammenhang hat auch die Sorge um die anstehenden Abschlussprüfungen an den Schulen weiter zugenommen“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann.         mehr


Bleiben Sie in Verbindung

rpi-virtuell Gruppen - offenes Netzwerk für den Religionsunterricht

rpi-virtuell - Jugendliche am Bildschirm

Ab 17. März werden wegen des Corona-Virus alle Schulen in Baden-Württemberg geschlossen. Nicht alle Schulen bieten die Voraussetzungen den Unterricht online fortzusetzen. Bei rpi-virtuell haben Sie die Möglichkeit mit Ihren Schüler*innen in Kontakt zu bleiben und so ihren Unterricht nicht vollständig ausfallen zu lassen... mehr


WiReLex jetzt mehr als 500 Artikel

WiReLex Seit dem 2. Februar 2015 steht das Wissenschaftlich-Religionspädagogische Lexikon (WiReLex, gesprochen engl. „wirelex“) online. Jeweils im Februar wird das Lexikon teilaktualisiert und durch neue und neu bearbeitete Artikel erweitert. Anfang Februar 2020 folgte der sechste Jahrgang. Derzeit sind mehr als 500 Artikel verfügbar...
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EKD-Vize Kurschus spricht sich für gemeinsamen RU von Christen und Muslimen aus

Schueler schreiben Religion auf TafelWie verschiedene Medien aufgrund einer epd-Meldung berichten, befürwortet die stellvertretende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, einen gemeinsamen Religionsunterricht von Christen und Muslimen. Junge Menschen könnten sich so mit der religiösen Vielfalt im Land auseinandersetzen und ihre eigene religiöse Identität entwickeln, schrieb Kurschus in einem Beitrag für das evangelische Monatsmagazin "chrismon"...        mehr


Warum tun Sie, was Sie tun?

Szene mit Petrus aus dem Image-Film des ptzMit einem Image-Film möchte das ptz-Stuttgart zwei Dinge anregen: Zum einen bietet der Film und das darin herausgearbeitete WARUM eine Einladung, sich selbst mit dem eigenen Antrieb auseinanderzusetzen. Wie würden Sie die Frage beantworten, warum Sie im Kontext religiöser Bildung arbeiten? Was treibt Sie an? Warum stehen Sie morgens auf?...    mehr 


Zur Aufhebung des Verbots der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung

Gemeinsame Erklärung der Vorsitzenden der EKD und der Deutschen Bischofskonferenz

Spritze und MedikamenteAnlässlich des heute (26. Februar 2020) ergangenen Urteils des Bundesverfassungsgerichts zum § 217 StGB und der Aufhebung des Verbots der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung, erklären der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm: „Mit großer Sorge haben wir zur Kenntnis genommen, dass das Bundesverfassungsgericht am heutigen Tag (26. Februar 2020) das Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (§ 217 StGB) aufgehoben hat...“        mehr


Diskussionspapier „Dialog und Transformation. Auf dem Weg zu einer pluralistischen Religionspädagogik“

Jüdische, christliche und islamische Theologen und Religionspädagogen für neue Denkrichtung im Religionsunterricht

Dialog und Transformation. Auf dem Weg zu einer pluralistischen Religionspädagogi
Titel des Diskussions-
papiers © bibor
Angesichts der religiösen Vielfalt an Schulen plädieren jüdische, christliche und islamische Theologen und Religionspädagogen für einen Religionsunterricht nach pluralistischer Religionspädagogik. „Jede Religionsgemeinschaft will und soll ihren Glauben an die nächste Generation weitergeben. Doch heute kann und darf dabei nicht mehr die Auffassung vermittelt werden, nur die eigene Religion besitze die Wahrheit und sei anderen überlegen“, so der Religionswissenschaftler und evangelische Theologe Prof. Dr. Perry Schmidt-Leukel und der islamische Religionspädagoge Prof. Dr. Mouhanad Khorchide vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Uni Münster. Es gehöre zum Bildungsauftrag von Schulen, junge Menschen zu einem respektvollen und konstruktiven Umgang mit weltanschaulicher Pluralität zu befähigen. „Die Praxis zeigt, wie Religionen gerade aus exklusivistischer Haltung zu Machtinstrumenten gemacht werden und Gesellschaften spalten.“...     mehr


Religionsunterricht hält für die Kirche den Blick nach außen offen und wach

epd-Interview mit Oberkirchenrat Wolfgang Schmidt auf evangelisch.de

LaptopVon Jerusalem nach Karlsruhe: Oberkirchenrat Wolfgang Schmidt ist nach siebenjähriger Tätigkeit als Propst von Jerusalem in die Evangelische Landeskirche in Baden zurückgekehrt. Seit September leitet er das Referat "Bildung und Erziehung". Im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) sprach er über Spontaneität in Israel, das Friedenspotenzial von Religionen und seine Visionen für die Bildungsarbeit.       mehr


EKD-Ratsvorsitzender besorgt über politische Kultur

Bedford-Strohm mahnt „Kultur der Achtung und des Respekts“ an

EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-StrohmNach den Rücktritten der Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer und Andrea Nahles innerhalb weniger Monate hat sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, besorgt über die politische Kultur in Deutschland geäußert. Angesichts einer zurückgehenden Fehlertoleranz stelle sich die Frage, unter welchen Bedingungen Menschen heute noch politische Spitzenverantwortung übernähmen. „Wer kann in der jetzt normal gewordenen Erregungskultur eigentlich noch bestehen?"      mehr


Friedensinstitut eröffnet
Bildung ist wesentlicher Schritt zu Friedensfähigkeit

Friedensinstitut Logo
Das neue Friedensinstitut Freiburg wurde am 24 Januar 2020 mit einem Festakt vor mehr als 220 Gästen aus Wissenschaft, Kirche und Praxis eröffnet. Mit dem Institut der Evangelischen Hochschule (EH) Freiburg wird ein Schwerpunkt in der Friedensforschung gesetzt. Damit erweitert die Hochschule, die interdisziplinäre Spitzenforschung im sozialen Bereich betreibt, ihr thematisches Portfolio...      mehr


Religiöse Bildung angesichts von Konfessionslosigkeit

Titel des EKD-TextesDie religiöse Bildungsarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) soll sich künftig noch stärker auf das veränderte gesellschaftliche Umfeld einstellen. Der heute erschienene Grundlagentext „Religiöse Bildung angesichts von Konfessionslosigkeit – Aufgaben und Chancen“ der EKD-Kammer für Bildung und Erziehung, Kinder und Jugend ist eine Arbeitshilfe für Verantwortliche und Mitarbeitende in diesem Arbeitsfeld, er stellt aber auch erstmals die Gründe und Hintergründe von Konfessionslosigkeit systematisch in den Mittelpunkt.      mehr


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