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     07.12.2018

Religionsunterricht digital? Total genial!

Tipps, Tricks und Hilfen für das Gestalten von digitalem Unterricht
(ein Artikel von evangelisch.de)

SmartphoneÜber die Digitalisierung in Schulen wird viel diskutiert. Einfach ausprobieren und machen ist dagegen Friederike Wenischs Ansatz. Die Religions- und Deutschlehrerin vom Gymnasium Altona in Hamburg verbindet in ihrem Unterricht schon lange analoge und digitale Techniken, um spielerisch den Lernstoff zu vermitteln. Transparenz, Sicherheit, Spaß und Individualisierbarkeit sind für sie die klaren Vorteile dieser Arbeit.
Montagmorgen am Gymnasium Altona in Hamburg . Als Erstes steht eine Doppelstunde Religion auf dem Stundenplan der Zehntklässler – die letzte Wiederholung vor der anstehenden Klausur. Entspannt unterhalten sich die Schülerinnen und Schüler miteinander, auf ihren Tischen liegen Blöcke, Arbeitsblätter, Stifte – und ihr Smartphone. Denn im Religions- und Deutschunterricht von Friederike Wenisch sind Smartphones nicht nur erlaubt, sondern Arbeitsgeräte wie jedes andere auch.

Friederike Wenischs Unterricht verwebt digitale und analoge Lehrmittel und Lernmethoden miteinander. Über das konfessionsübergreifende Internetportal rpi-virtuell , das für die religionspädagogische Arbeit Dienste und Werkzeuge zur Verfügung stellt, hostet sie zum Beispiel ihren Blog "Digitaltranszendent – Digital Arbeiten mit religiösen Inhalten" , der sowohl in ihren Deutsch- als auch in ihren Religionsstunden zum Einsatz kommt. Die Stundenprotokolle, die die Schülerinnen und Schüler anfertigen, werden dort genauso hochgeladen wie besonders gelungene Hausaufgaben oder die von Wenisch selbst konzipierten Spiele. "So können die Schüler den Unterrichtsverlauf nachvollziehen und sich dann auch effizient auf Klassenarbeiten vorbereiten", erläutert sie.

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