•      28.02.2020

EKD-Vize Kurschus spricht sich für gemeinsamen RU von Christen und Muslimen aus

Schueler schreiben Religion auf TafelWie verschiedene Medien aufgrund einer epd-Meldung berichten, befürwortet die stellvertretende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, einen gemeinsamen Religionsunterricht von Christen und Muslimen. Junge Menschen könnten sich so mit der religiösen Vielfalt im Land auseinandersetzen und ihre eigene religiöse Identität entwickeln, schrieb Kurschus in einem Beitrag für das evangelische Monatsmagazin "chrismon" (März-Ausgabe). Es sei riskant, den Religionsunterricht gänzlich infrage zu stellen, weil die gemeinsame Grundlage dafür fehle, erklärte die Präses der westfälischen Landeskirche. Die Allgemeinbildung bliebe unvollständig, wenn sie Religion als "prägende Lebensdimension" ausklammere.
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