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Aktuelle Meldungen


Kirche muss in digitaler Welt sicht- und findbarer werden

Württembergische Landeskirche hat Digitalisierungsprojekt gestartet
digitalDie Evangelische Landeskirche in Württemberg hat ihr Digitalisierungsprojekt gestartet. Mit der Konzeption „Erprobungsräume Digitalisierung“ will sie auf die gesellschaftlichen Veränderungen durch Digitalisierung reagieren, deren Chancen für die Kommunikation des Evangeliums nutzen und eine digitale „Roadmap“ (strategischer Plan) erstellen. Die Einbeziehung von „Start-ups“ zur Entwicklung neuer Ansätze bietet eine breite Beteiligungsmöglichkeit. Die Landessynode hat für dieses Projekt zwei Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
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Weiterqualifizierungen für Haupt- und Werkrealschullehrer

LehrerInnenImmer weniger Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg besuchen Haupt- und Werkrealschulen. Passgenaue Fortbildungen sollen Lehrkräften die Chance geben, auch an anderen Schularten unterrichten zu können. Deshalb hat die Landesregierung ein Konzept zur Weiterqualifizierung für Haupt- und Werkrealschullehrkräfte auf den Weg gebracht.     mehr —>>

Katholische Kirche für mehr Kooperation beim Religionsunterricht

SchülerinNach einer Meldung von domradio.de empfehlen die katholischen Bischöfe eine erweiterte Kooperation zwischen evangelischem und katholischem Religionsunterricht. Gleichzeitig gehe es aber nicht darum, ein fusioniertes Fach für Schüler beider Konfessionen einzurichten.
Das erklärte der Leiter des Referates Religionspädagogik der Deutschen Bischofskonferenz, Andreas Verhülsdonk, in Münster. Er äußerte sich im Vorfeld der Tagung "Konfessionelle Kooperation - Not oder Tugend".      mehr ->>

medienpaedagogik

Bischöfe Fürst und July: Medienpädagogik steht vor enormen Aufgaben

Kirchliche Medienpädagogik steht nach Überzeugung der Bischöfe der beiden großen Kirchen in Württemberg vor enormen Aufgaben. Die digitalen Medien mit ihren immer umfangreicheren technischen Möglichkeiten nehmen in kaum abzuschätzender Weise Einfluss auf das Leben der Menschen, betonten der katholische Rottenburg-Stuttgarter Bischof Dr. Gebhard Fürst und Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July am 15. Februar an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart bei einer Veranstaltung zum 40-jährigen Bestehen der „Stuttgarter Tage der Medienpädagogik“. Der Abend stand unter dem Motto „Facing the future“.     mehr

Gemeinsame Homepage von RPI und ptz

RPI ptzDie neue gemeinsame Homepage von RPI Karlsruhe und ptz Stuttgart ist online.
Sie finden dort
- Informationen zu Fortbildungen und zur Arbeit der Institute,
- Impulse zu Friedenspädagogik, Inklusion u.v.m.
- Materialien rund um die Religionspädagogik in Kita, Schule und Gemeinde.
   www.ptz-rpi.de

Kretschmann fordert Orientierung an religiösen Werten

W. KretschmannFür den Zusammenhalt der Gesellschaft hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann auch eine Orientierung an religiösen Werten gefordert. „Ich kann uns nur raten, uns an den Grundwerten und dem Menschenbild unserer Verfassung zu orientieren“, sagte Kretschmann am Freitagabend an der Universität Tübingen. „Und darüber hinaus an den Kernwerten, wie sie das Parlament der Weltreligionen beschrieben hat.“ Dazu zählten etwa Gewaltlosigkeit, Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit. Kretschmann hielt eine sogenannte Weltethos-Rede zum Thema „Zusammenhalt in Zeiten des Umbruchs“.         mehr

Moralisches Denken von Kindern entwickelt sich unabhängig von Intelligenz

Mit IQ-Tests und systematischen Interviews hat eine Studie des DIPF bei 129 Sechs- bis Neunjährigen untersucht, ob sich die Intelligenz der Kinder auf ihren moralischen Entwicklungsstand auswirkt. Dabei konnte kein Zusammenhang festgestellt werden.
Von besonders intelligenten Kindern wird gerne erwartet, dass sie sich anständiger als ihre Altersgenossen verhalten. Einige Studien, die einen Zusammenhang zwischen Intelligenz und moralischen Urteilen bei Jugendlichen und Erwachsenen festgestellt haben, scheinen diese Haltung zu bestätigen. Aber lässt sich der Befund auch auf jüngere Kinder übertragen? Nein, lautet die Antwort nach den Ergebnissen einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung.         mehr ->>

Merkel bekennt sich zu Religionsunterricht

MerkelWie Radio Vatikan meldet, hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die Gesellschaft zum Zusammenhalt aufgerufen und den Kirchen bei dieser Aufgabe einen wichtigen Platz zugewiesen. Merkel sprach beim Jahresempfang des Bistums Würzburg. Merkel nannte den Religionsunterricht in Schulen unverzichtbar. Sie sei der Meinung, dass dieser „in unseren heutigen Zeiten eher wichtiger als weniger wichtig ist“. Dabei gehe es um Gewissens- und Herzensbildung und um „mehr als nur unser eigenes Leben“, sondern auch um den großen Zusammenhang des Lebens „als Geschöpfe Gottes“. Und man spüre in diesen Zeiten – „ich spüre es jedenfalls“, so Merkel weiter, dass „wir von Voraussetzungen leben, die wir selber nicht so schaffen können“.
     mehr bei Radio Vatikan

Mehr Jugendliche im Wettbewerb "Christentum und Kultur"

Preistraeger 2017Zum 14. Mal haben die katholischen und evangelischen Kirchen in Baden-Württemberg am Mittwoch, 25. Januar, die Preisträgerinnen und Preisträger des Schülerwettbewerbs „Christentum und Kultur“ ausgezeichnet. 113 Schülerinnen und Schüler der Kursstufe der allgemeinbildenden und der beruflichen Gymnasien stellten sich mit ihren Beiträgen der Konkurrenz. „Wir freuen uns über die große Resonanz des Wettbewerbs in den Oberstufen der Schulen im Land“, betonte der Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden, Jochen Cornelius-Bundschuh, der in diesem Jahr die Auszeichnungen vornahm.     mehr ->>

Online-Fortbildungsangebot MOOC zu den Leitperspektiven des Bildungsplans

MOOCZur Unterstützung aller Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen bei der Umsetzung der Bildungspläne 2016 gab und gibt es umfangreiche Fortbildungsangebote. Die Leitperspektiven werden dabei fachintegrativ thematisiert. Vielfach war von Lehrkräften der Wunsch geäußert worden, auf ein Angebot ausschließlich zum Thema Leitperspektiven zurückgreifen zu können. Mit dem Neustart des Online-Fortbildungsangebots MOOC zu den Leitperspektiven wird diesen Wünschen nun erneut Rechnung getragen.     mehr ->>

Beteiligungsportale zur Grundschulempfehlung und Stärkung der Realschulen

Die Gesetzentwürfe zur Änderung des Schulgesetzes regeln zum einen die verbindliche Vorlage der Grundschulempfehlung durch die Erziehungsberechtigten und zum anderen die Möglichkeiten der Realschulen, leistungsdifferenzierte Gruppen oder Klassen zu bilden. Auf dem Beteiligungsportal können Bürgerinnen und Bürger die beiden Gesetzentwürfe kommentieren.
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Konfessionell, kooperativ, kontextuell

– Weichenstellungen für einen zukunftsfähigen Religionsunterricht

Uni Augsburg163 Religionspädagoginnen und Religionspädagogen aus Forschung und Lehre treten mit diesem Positionspapier an die Öffentlichkeit in der Absicht, Schülerinnen und Schülern trotz der Veränderungen religiöser Zugehörigkeit die Chance auf eine zeit- und kontextgemäße religiöse Bildung zu geben. Entlang der programmatischen Leitbegriffe „konfessionell, kooperativ, kon-textuell“ legen sie prinzipielle Weichenstellungen eines zukunftsfähigen Religionsunterrichts vor und leiten daraus Selbstverpflichtungen für die wissenschaftliche Bildung der künftigen Religionslehrerinnen und -lehrer an den Hochschulen und Universitäten ab. .      mehr ->>

Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht Erklärung

„Die Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichts“

RUDie Deutsche Bischofskonferenz veröffentlichte am 16. Dezember 2016 die Erklärung „Die Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichts. Empfehlungen für die Kooperation des katholischen mit dem evangelischen Religionsunterricht“, in der Empfehlungen für die Kooperation des katholischen mit dem evangelischen Religionsunterricht gegeben werden. .    mehr ->>

Neue Vorgaben für den Rechtschreibunterricht

Von Anfang an korrekte Rechtschreibung

schuelerinDie Grundschulen in Baden-Württemberg sollen künftig von Anfang an auf korrekte Rechtschreibung der Schülerinnen und Schüler achten. Das kündigte Kultusministerin Susanne Eisenmann in einem Brief an die Schulen an. Sie erteilt damit Lernmethoden wie Schreiben nach Gehör eine Absage.     mehr ->>

Diakonie und Evangelische Jugend verleihen landesweiten
MachMit!Award 2016

MachMit!AwardDie Gewinnerinnen und Gewinner Jugenddiakoniepreises 2016 sind am 01.12. in der Evangelischen Jugendkirche in Mannheim mit dem MachMit!Award 2016 ausgezeichnet worden. Der erste Preis in der Altersstufe 13 bis 17 Jahre ging an die „Eine Welt-AG“ des Gymnasiums in Schramberg.  Bei den 18- bis 27-Jährigen freute sich eine Gruppe aus Heidelberg über den ersten Preis. Den Sonderpreis zum Thema Flüchtlinge erhielten die Werkrealschülerinnen und -schüler der Freien Christlichen Schule in Freiburg für ihr Projekt „blue – a refugee tragedy“.
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