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Verschiebung der zentralen Abschlussprüfungen

an den Schulen in Baden-Württemberg im laufenden Schuljahr sowie Umgang mit außerschulischen Veranstaltungen

schreibende Schüler*nnenDer Beginn aller zentralen schulischen Abschlussprüfungen wird vom bislang vorgesehenen Termin nach den Osterferien auf die Zeit ab dem 18. Mai 2020 verlegt. Das hat Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann nach sorgsamer Abwägung der Gesamtsituation und nach intensiven Gesprächen im politischen Raum und mit den Fachleuten der Schulverwaltung sowie Eltern- und Schülervertretern entschieden. „Die aktuelle Situation und die sehr dynamische Lageentwicklung ist eine besondere Belastung für die Schulleiterinnen und Schulleiter, unsere Lehrerinnen und Lehrer, die Eltern und natürlich die Schülerinnen und Schüler im Land. In diesem Zusammenhang hat auch die Sorge um die anstehenden Abschlussprüfungen an den Schulen weiter zugenommen“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann.         mehr


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rpi-virtuell Gruppen - offenes Netzwerk für den Religionsunterricht

rpi-virtuell - Jugendliche am Bildschirm

Ab 17. März werden wegen des Corona-Virus alle Schulen in Baden-Württemberg geschlossen. Nicht alle Schulen bieten die Voraussetzungen den Unterricht online fortzusetzen. Bei rpi-virtuell haben Sie die Möglichkeit mit Ihren Schüler*innen in Kontakt zu bleiben und so ihren Unterricht nicht vollständig ausfallen zu lassen... mehr

didacta 2020 abgesagt

didacta 2020 - Sonderschau Kirche auf der BildungsmesseDie Messeleitung hat mitgeteilt, dass aufgrund der zunehmenden Verbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 die Bildungsmesse didacta (ursprünglich geplant vom 24. bis 28. März) nicht stattfinden wird. Sie arbeitet mit Hochdruck an einem Alternativtermin, braucht aber noch Zeit, um das weitere Vorgehen abzustimmen. Die vier Kirchen in Baden und Württemberg hatten für die didacta einen gemeinsamen Stand mit vielen Einrichtungen und Werken sowie einem umfangreichen Programm geplant. Quelle: rpi-virtuell


WiReLex jetzt mehr als 500 Artikel

WiReLex Seit dem 2. Februar 2015 steht das Wissenschaftlich-Religionspädagogische Lexikon (WiReLex, gesprochen engl. „wirelex“) online. Jeweils im Februar wird das Lexikon teilaktualisiert und durch neue und neu bearbeitete Artikel erweitert. Anfang Februar 2020 folgte der sechste Jahrgang. Derzeit sind mehr als 500 Artikel verfügbar...
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EKD-Vize Kurschus spricht sich für gemeinsamen RU von Christen und Muslimen aus

Schueler schreiben Religion auf TafelWie verschiedene Medien aufgrund einer epd-Meldung berichten, befürwortet die stellvertretende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, einen gemeinsamen Religionsunterricht von Christen und Muslimen. Junge Menschen könnten sich so mit der religiösen Vielfalt im Land auseinandersetzen und ihre eigene religiöse Identität entwickeln, schrieb Kurschus in einem Beitrag für das evangelische Monatsmagazin "chrismon"...        mehr


Warum tun Sie, was Sie tun?

Szene mit Petrus aus dem Image-Film des ptzMit einem Image-Film möchte das ptz-Stuttgart zwei Dinge anregen: Zum einen bietet der Film und das darin herausgearbeitete WARUM eine Einladung, sich selbst mit dem eigenen Antrieb auseinanderzusetzen. Wie würden Sie die Frage beantworten, warum Sie im Kontext religiöser Bildung arbeiten? Was treibt Sie an? Warum stehen Sie morgens auf?...    mehr 


Zur Aufhebung des Verbots der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung

Gemeinsame Erklärung der Vorsitzenden der EKD und der Deutschen Bischofskonferenz

Spritze und MedikamenteAnlässlich des heute (26. Februar 2020) ergangenen Urteils des Bundesverfassungsgerichts zum § 217 StGB und der Aufhebung des Verbots der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung, erklären der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm: „Mit großer Sorge haben wir zur Kenntnis genommen, dass das Bundesverfassungsgericht am heutigen Tag (26. Februar 2020) das Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (§ 217 StGB) aufgehoben hat...“        mehr


Diskussionspapier „Dialog und Transformation. Auf dem Weg zu einer pluralistischen Religionspädagogik“

Jüdische, christliche und islamische Theologen und Religionspädagogen für neue Denkrichtung im Religionsunterricht

Dialog und Transformation. Auf dem Weg zu einer pluralistischen Religionspädagogi
Titel des Diskussions-
papiers © bibor
Angesichts der religiösen Vielfalt an Schulen plädieren jüdische, christliche und islamische Theologen und Religionspädagogen für einen Religionsunterricht nach pluralistischer Religionspädagogik. „Jede Religionsgemeinschaft will und soll ihren Glauben an die nächste Generation weitergeben. Doch heute kann und darf dabei nicht mehr die Auffassung vermittelt werden, nur die eigene Religion besitze die Wahrheit und sei anderen überlegen“, so der Religionswissenschaftler und evangelische Theologe Prof. Dr. Perry Schmidt-Leukel und der islamische Religionspädagoge Prof. Dr. Mouhanad Khorchide vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Uni Münster. Es gehöre zum Bildungsauftrag von Schulen, junge Menschen zu einem respektvollen und konstruktiven Umgang mit weltanschaulicher Pluralität zu befähigen. „Die Praxis zeigt, wie Religionen gerade aus exklusivistischer Haltung zu Machtinstrumenten gemacht werden und Gesellschaften spalten.“...     mehr


Religionsunterricht hält für die Kirche den Blick nach außen offen und wach

epd-Interview mit Oberkirchenrat Wolfgang Schmidt auf evangelisch.de

LaptopVon Jerusalem nach Karlsruhe: Oberkirchenrat Wolfgang Schmidt ist nach siebenjähriger Tätigkeit als Propst von Jerusalem in die Evangelische Landeskirche in Baden zurückgekehrt. Seit September leitet er das Referat "Bildung und Erziehung". Im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) sprach er über Spontaneität in Israel, das Friedenspotenzial von Religionen und seine Visionen für die Bildungsarbeit.       mehr


7 Wochen ohne PessimismusButton der Aktion - So viel Du brauchst - Klimafastenaktion 2020

„7 Wochen ohne“ und #klimafasten

Aktionen und Angebote zur Fastenzeit 26.02. - 12.04.2020

„Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus“, das Motto der Fastenaktion 2020 der Evangelischen Kirche in Deutschland soll im Sinne Jesu Christi dazu ermuntern, Zukunftsangst und Misstrauen zu überwinden.
    zur Aktion 7 Wochen ohne
„So viel du brauchst...“ Fasten für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit
„Eine ‚Ethik des Genug’, die die beiden Kirchen schon lange fordern, wird immer plausibler und ist dringend geboten. Die Klimafastenaktion bietet vielfältige Anregungen zur Einübung in eine solche ‚Ethik des Genug’. Bei ihr geht es darum, dass alle – die gegenwärtige Generation wie auch künftige Generationen – genug zum Leben haben. Aber es geht auch darum, dass die, die zu viel haben, es genug sein lassen können.“ (aus dem Grußwort der Aktion #klimafasten)
    zur Aktion #klimafasten


EKD-Ratsvorsitzender besorgt über politische Kultur

Bedford-Strohm mahnt „Kultur der Achtung und des Respekts“ an

EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-StrohmNach den Rücktritten der Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer und Andrea Nahles innerhalb weniger Monate hat sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, besorgt über die politische Kultur in Deutschland geäußert. Angesichts einer zurückgehenden Fehlertoleranz stelle sich die Frage, unter welchen Bedingungen Menschen heute noch politische Spitzenverantwortung übernähmen. „Wer kann in der jetzt normal gewordenen Erregungskultur eigentlich noch bestehen?"      mehr


Friedensinstitut eröffnet
Bildung ist wesentlicher Schritt zu Friedensfähigkeit

Friedensinstitut Logo
Das neue Friedensinstitut Freiburg wurde am 24 Januar 2020 mit einem Festakt vor mehr als 220 Gästen aus Wissenschaft, Kirche und Praxis eröffnet. Mit dem Institut der Evangelischen Hochschule (EH) Freiburg wird ein Schwerpunkt in der Friedensforschung gesetzt. Damit erweitert die Hochschule, die interdisziplinäre Spitzenforschung im sozialen Bereich betreibt, ihr thematisches Portfolio...      mehr


Religiöse Bildung angesichts von Konfessionslosigkeit

Titel des EKD-TextesDie religiöse Bildungsarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) soll sich künftig noch stärker auf das veränderte gesellschaftliche Umfeld einstellen. Der heute erschienene Grundlagentext „Religiöse Bildung angesichts von Konfessionslosigkeit – Aufgaben und Chancen“ der EKD-Kammer für Bildung und Erziehung, Kinder und Jugend ist eine Arbeitshilfe für Verantwortliche und Mitarbeitende in diesem Arbeitsfeld, er stellt aber auch erstmals die Gründe und Hintergründe von Konfessionslosigkeit systematisch in den Mittelpunkt.      mehr


Zusammenhalt in Baden-Württemberg stark und stabil - aber nicht für alle

Studie der Bertelsmann Stiftung

MenschenDer gesellschaftliche Zusammenhalt in Baden-Württemberg ist stark und stabil. Dies geht aus einer aktuellen, vom Ministerium für Soziales und Integration geförderten Studie der Bertelsmann Stiftung hervor, die in Stuttgart der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Die Studie hat den Zusammenhalt in Baden-Württemberg im Jahr 2019 unter die Lupe genommen und dabei untersucht, wie zentrale sozialpolitische Handlungsfelder mit dem gesellschaftlichen Zusammenhalt in Verbindung stehen...        mehr


Evangelischer Religionsunterricht

Evang. RU

Empirische Befunde und Perspektiven aus Baden-Württemberg, Niedersachsen und Sachsen

Dieser Bildungsbericht (aus der Reihe Evangelische Bildungsberichterstattung des Comenius-Instituts) beschreibt die Entwicklung des evangelischen Religionsunterrichtes in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Sachsen. Er dokumentiert Entwicklungen von Beginn der 1980er Jahre bis zum Schuljahr 2016/17...
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