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      19.10.2017

ALPIKA Leiterkonferenz debattiert die Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichtes

AlpikaFragen der weiteren Entwicklung konfessionell-kooperativer Modelle des RU und ein damit zusammenhängendes Verständnis dessen, was „konfessionell“ heute für den RU bedeutet, standen im Zentrum der Tagung der Leiterinnen und Leiter der ALPIKA Institute. Sie fand am 21. September am PTI Bonn Bad Godesberg statt.
Gespräche mit dem Zentrum für Religion und Gesellschaft ZERG der Universität Bonn und mit dem Bonner Institut für berufsbezogene Religionspädagogik BiBOR gaben eine Reihe von Impulsen für die Frage nach zukunftsfähigen Modellen des Religionsunterrichtes in der Schule. Deutlich wurde bei dem Austausch, dass es regional sehr unterschiedliche Zugänge zu dieser Herausforderung gibt und es einer weiteren Verständigung darüber bedarf, in welcher Weise die Zuschreibung „konfessionell“ heute aus den verschiedenen Perspektiven heraus verstanden werden kann.
Verabschiedet wurde auch eine Perspektivpapier „ALPIKA 2025 – Wahrnehmungen, Herausforderungen, Perspektiven“ , dessen Rezeption koordinierte Initiativen und Impulse erzeugen soll mit dem Zielpunkt einer zweiten gemeinsamen Tagung aller Institute im Jahr 2020. Dr. Peter Schreiner gehört für das CI der Leiterkonferenz an. Quelle: Newsletter des Comenius-Institut


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