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     24.09.2019

Kampagne der Nordkirche für den Religionsunterricht

#Raum für Fragen. Mein RU Alle empirischen Untersuchungen zum Religionsunterricht zeigen: Schüler*innen geben dem Fach ziemlich gute Noten und halten es für absolut relevant. Im RU können Kinder und Jugendliche über die großen Fragen des Lebens nachdenken, wie Liebe, Hoffnung, Glauben, Sinn und noch vieles mehr. Sie lernen, eigene Auffassungen anderen mitzuteilen und die Verschiedenheiten in unserer Gesellschaft zu schätzen.
Bei Eltern (und auch Entscheidungsträgern im Schulsystem) sieht es leider anders aus. Fakt ist: Es gibt nur wenige, die besorgt bei der Schulleitung anrufen, wenn der RU länger ausfällt. Der Begriff Religionsunterricht löst in der Regel nichts aus, was für die Zukunft der Kinder als wichtig erachtet wird. An dieser Diskrepanz arbeitet die Kampagne der Nordkirche: Sie will Eltern zum Nachdenken über ihr Bild vom RU bringen. Sie will Gespräche über den Religionsunterricht zwischen Kindern und Eltern anregen. Und die Eltern so dessen Relevanz aus der Perspektive ihrer Kinder entdecken lassen. (Text der Kampagnen-Website)
Im Zusammenhang der Kampagne wurden auf über 230 Seiten Unterrichtsentwürfe für alle Schulstufen und –formen zusammengestellt. Dieses Material kann auf der Kampagnen-Website heruntergeladen werden:
Arbeitseinheiten für Schulen zur Kampagne für den Religionsunterricht
Kampagen-Website mein-reli.de

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