•     16.02.2023

EKD-Aktion zum Jahrestag des Überfalls auf die Ukraine lässt millionenfach Hoffnung aufblühen

Insgesamt eine Million Saattüten mit Kornblumen und Sonnenblumen als Zeichen der Hoffnung und zur Unterstützung humanitärer Hilfe bestellt

gelber und blauer Blumensamen - Hoffnung säen Mit der Blumensaat-Aktion „#hoffnungsäen“ hat die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) zum Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine ein blau-gelbes Zeichen der Solidarität für die Menschen in der Ukraine und die Hoffnung auf Frieden gesetzt. Innerhalb von knapp drei Wochen sind bei der Mitmach-Aktion eine Million Saattüten von Sonnenblumen und Kornblumen bestellt worden. Damit ist nunmehr das gesamte zur Verfügung stehende Aktions-Kontingent ausgeschöpft. „Die überwältigende Resonanz zeigt, dass es eine starke Sehnsucht nach Frieden gibt und wie groß die Solidarität mit den Menschen in der Ukraine ist“, so die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus. „Seit fast einem Jahr führt Russland diesen mörderischen Krieg gegen die Ukraine. Seit einem Jahr verteidigen sich die Menschen in der Ukraine so mutig wie verzweifelt. Zehntausende sind mittlerweile erschossen oder verwundet worden. Es sind Menschen mit Familien und Freunden. Diese Menschen dürfen nicht hinter den Zahlen verschwinden. Sie sollen wissen, dass wir an sie denken und für sie beten. Auch dies wollen wir mit der Aktion „#hoffnungsäen“ ausdrücken“, so Kurschus. „Die Blumen werden im Frühsommer millionenfach blühen als leuchtendes Zeichen dafür, dass die Menschen in der Ukraine sich wie wir nach einem Leben in Frieden und Freiheit sehnen. Deshalb brauchen sie unsere Unterstützung.“

Hoffnungsgebet
Hoffnung haben, Hoffnung säen
Gebet zum Download (pdf)
Die Blumensamen wurden auf Bestellung kostenlos an Gemeinden, Institutionen und Privatpersonen verschickt, mit der Bitte diese als Zeichen der Hoffnung zu pflanzen und zugleich humanitäre Hilfe in der Ukraine zu unterstützen. Zu der bundesweiten Aktion gehört ein Gebet zum 1. Sonntag der Passionszeit am 26. Februar.

Die Aktion #hoffnungsäen ruft auf zu Spenden für Organisationen, die oft bereits seit Jahren mit lokalen Partnern humanitäre Hilfe in der Ukraine leisten. Jede Spende hilft, Menschen aus umkämpften Gebieten zu evakuieren, humanitäre Hilfe zu verteilen, sowie Not- und Pflegeunterkünfte zu schaffen.

Spenden für die Ukraine:
 Libereco e.V. | Gustav-Adolf-Werk | Diakonie Katastrophenhilfe




Quelle: EKD-Pressemitteilung



        Aktuelle Meldungen

        Seite drucken

        Startseite

Fachverband
Fachverband evang. Religionslehrerinnen und Religionslehrer in Baden e.V.