•      29.07.2020

Freiwillige Tests für Beschäftigte in Schulen

Lehrkräfte können sich vom 17.08. an auf das SARS-CoV-2-Virus testen lassen

Lehrerin vor SchulklasseDie Landesregierung hat eine Teststrategie und Infektionsschutzmaßnahmen in Schulen beschlossen. Dadurch haben Lehrerinnen und Lehrer sowie das weitere Personal an Schulen die Möglichkeit, sich auch symptomfrei auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus testen zu lassen.

Wesentliche Punkte des Testkonzepts

Im Kern enthält das Testkonzept folgende Punkte:
  • Es besteht zwischen dem 17. August und dem 30. September 2020 - am 24.09. bis zum 1. November verlängert -  für jede an einer Schule tätige Person die Möglichkeit, sich ohne Vorliegen von Symptomen maximal zweimal testen zu lassen.
  • Unabhängig davon werden Personen, die Symptome aufweisen, die auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 hindeuten können (wie zum Beispiel Husten, Fieber oder Störungen des Geruchs- und/oder Geschmackssinns), dringend aufgefordert, sich einer Testung zu unterziehen und sich häuslich abzusondern.
  • Über die Schule erhalten Beschäftigte ein Formular, das zweimalig zur Durchführung der Testung berechtigt und in der Arztpraxis vorgelegt wird.
  • Positive Testergebnisse sind für das Labor meldepflichtig, d. h. das zuständige Gesundheitsamt erhält Meldung über den Fall. Dieses kontaktiert die infizierte Person, führt mit ihr die Ermittlung von Kontaktpersonen durch und ordnet die Absonderung an.
  • Die Kosten für die Testungen werden vollumfänglich vom Land Baden-Württemberg übernommen.
  • Die Tests finden auf freiwilliger Basis statt.
  • Tritt ein SARS-CoV-2-Fall an einer Schule auf, können sich zudem alle anwesenden Personen testen lassen – unabhängig von Symptomen und davon, ob Kontakt zur infizierten Person bestand.

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